Ministerin streicht geplante Buchkredite

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VERÖFFENTLICHT AM SAT, 10. MÄRZ 2018 7:32 UHR
By TheNation

 

BILDUNGSMINISTER Teerakiat Jareonsettasin hat seinen Plan, alle Schülerinnen und Schüler zu verpflichten, Lehrbücher für ihr Studium auszuleihen, aufgehoben.

In den letzten zehn Jahren haben die Schülerinnen und Schüler von der Regierung kostenlose Schulbücher erhalten.

Nachdem Teerakiat jedoch Ende 2016 die Leitung des Bildungsministeriums übernommen hatte, brachte er die Idee der Buchdarlehen auf den Tisch.

Teerakiat verkündete, dass die Maßnahme den Staatshaushalt erheblich reduzieren würde, und kündigte an, dass der kreditbasierte Ansatz ab dem akademischen Jahr 2019 landesweit in Kraft treten würde.

In den letzten Jahren hat die Beschaffung von Lehrbüchern die Regierung jährlich rund 5 Milliarden Bt gekostet.

Das Bildungsministerium hatte den Buchkreditplan bereits dem Budget Bureau zur Vorbereitung auf das am 1. Oktober beginnende Geschäftsjahr 2019 vorgelegt.

Teerakiat hat nun seine Meinung geändert und sich schriftlich an das Budget Bureau gewandt, um sie über seine Entscheidung zu informieren.

Wir haben uns entschieden, nicht mit dem Buchdarlehen fortzufahren, weil der Inhalt in vielen Fächern in den letzten ein bis zwei Jahren signifikante Veränderungen erfahren hat“, sagte der Generalsekretär des Office of Basic Education Commission (Obec), Boonrux Yodpheth gestern.

Wenn die Kursinhalte aktualisiert würden, würden alte Lehrbücher im Unterricht nicht funktionieren, fügte er hinzu. Ein Schullehrer sagte der Nation, dass, wenn die Initiative für Buchdarlehen nicht gestrichen worden wäre, ihre Schule gelitten hätte. Wir haben das Budget für die Beschaffung von Schulbüchern verwaltet, um einige Schulhefte zu kaufen, so dass unsere Schüler zusätzliche Materialien ohne zusätzliche Kosten erhalten können“, sagte sie.

„Diese Hefte können nur gekauft werden, wenn wir die Ausleihe von Büchern arrangieren.“

Im Rahmen eines Zwangskredits wäre das für den Kauf von Schulbüchern zur Verfügung stehende Budget gekürzt worden, wodurch sich auch die Zahl der Schulhefte verringert hätte, die den Studenten beim Studium helfen könnten, erklärte sie.

Ihre Schule hat mehr als 100 Schüler unterrichtet, viele von ihnen aus bargeldlosen Familien.

Vollständiger Bericht: http://www.nationmultimedia.com/detail/national/30340608

 

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— © Copyright The Nation 2018-03-10

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März 10, 2018 |

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